Monatsarchiv für November 2011

Für zahlreiche Menschen gehören Pferde zu den edelsten Tieren der Erde – und Traben zu einer der reizvollsten Sportarten überhaupt. Ob Pferderennen, Wettkampfreiter auf Springwettkämpfen, Military oder Dressur, ob professionell oder als angetaner Freizeitsportler – die Abwechslung der sportlichen Gegebenheiten mit einem Pferd sind weit gefächert. Um unliebsame Überraschungen zu unterbinden, können einige Gedanken zur eigenen Abdeckung und zum Schutz sonstiger Menschen auf keinen Fall schaden, falls ein Pferd doch einmal nervös wird und Schaden verursacht. Die Gegebenheiten dazu sind durchaus vorhanden – ein Pferd scheut, geht durch und beschädigt einen Zaun oder ein Wagen, ein Kind möchte ein Pferd streicheln und verwundet sich, ein Pferd erschreckt einen Gast, der sich die Anziehsachen zerfetzt und beschmutzt … Laut dem ergebenden Schaden kann ein solches Ereignis für den Eigentümer des Pferdes durchaus kostspielig werden. Aus diesem Grund wurde die gesetzliche Haftpflicht für die Besitzer von Pferden und zu dessen Schutz und zur Sicherheit des Reiters erarbeitet.

Die Fragestellung ist vorerst einmal, welchen Schutz bietet eine Pferdeversicherung und Reiter? Wie jede Haftpflicht auch deckt sie im Großen und Ganzen Schäden ab, die durch das Pferd angerichtet wurden oder sie wehrt untersagte Forderungen ab, die gegenüber dem Eigentümer gültig gemacht wurden. Damit kann eine Pferde-Haftpflicht und Reiter vor finanziellen Ansprüchen sichern, die ihnen gegenüber gültig gemacht wurden und im Extremfall den finanziellen Pleite bedeuten können.

Der Vorschlag für eine Pferdeversicherung wird inzwischen immer umfangreicher. Etliche Versicherungsgesellschafter, die im Umfeld der privaten Haftpflichtversicherung gut positioniert sind, besitzen heute sogar eine Haftpflicht Pferd in ihrem Produktspektrum. Für den Versicherungsnehmer führt dies zu einer gewaltigen Sammlung an Produkten mit sehr guten Leistungen für die Pferde-Haftpflicht bei angemessenen Preisen. Dieses Angebot hat in den letzten Jahren unveränderlich zugenommen. Geradezu bei Online Abschlüssen ist der Preis für die Versicherung recht geeignet, und der Abschluss ist reibungslos auch sehr kurzfristig möglich.

„ Der Tod kam aus heiterem Himmel“ oder „Viel zu früh müssen wir Abschied nehmen“ lauten oftmals die Anfangszeilen in den Todesanzeigen, sobald ein Verstorbener immerhin in den Augen der Angehörigen überraschenderweise und viel zu früh verstirbt. Da bleibt für die Hinterbliebenen allerdings nur zu hoffen, dass sie dem Verstorbenen eine geachtete Bestattung bereiten können und diese in keiner Weise aus finanziellen Gründen zu missraten droht.
So kommt es keinesfalls wenige Male vor, dass Menschen unvermutet von uns gehen und die Familie einfach kein Geld hatte, ihm eine geachtete Beisetzung zuteil werden zu lassen. Der Verstorbene wird dann im engsten Verwandschaftskreis ohne Trauerfeier ungenannt beerdigt. Die Botschaft vom Tod erreicht die Verwandten erst mehrere Wochen nachher, denen demzufolge eine Verabschiedung schon wegen des fehlendes Grabes auf keinen Fall mehr ermöglicht wird.

Das alles wäre offensichtlich keineswegs geschehen, wenn der Tote zuvor eine Todesfallversicherung abgeschlossen hätte. Denn eine solche Todesfall-Versicherung hat einerseits den Sinn, den Wegfall des Sterbegeldes, das die gesetzl. KK bis Ende 2003 noch gezahlt haben, aufzufangen und andererseits verständlicherweise auch die nahen Angehörigen vor finanziellen Belastungen zu beschützen. Unmittelbar wenn die Verwandten finanziell auf keinen Fall auf Rosen gebettet sind, ist die Vereinbarung einer Sterbegeld-Versicherung eine wirkliche Grundvoraussetzung, um dem Toten eine geschätzte Beisetzung zu erlauben.

Hiermit handelt es sich bei einer Todesfallversicherung um eine Versicherung, die die Leistung nur dann erbringt, sollte der Versicherte das Zeitliche segnen. Eine Ausschüttung zu Lebzeiten erfolgt nicht. Insoweit ist die Gebühr für die Versicherung auch auf keinen Fall zu hoch. Adressaten für eine solche Versicherung sind aus diesem Grund eher ältere Personen, denen die Versicherer auch eine Todesfallversicherung ohne Gesundheitsprüfung zur Verfügung stellen. Eine Sterbegeld-Versicherung ohne Gesundheitsfragen können deshalb genauso schwer erkrankte oder vom Tod gezeichnete Menschen abschließen.

Wer sich für eine Sterbegeld-Versicherung ohne Gesundheitsprüfung entschieden hat, kann diese Versicherung bei nahezu allen Versicherungsgesellschaften abschließen. Da zahlreiche Personen ihren Angehörigen die Organisation der Beerdigung bei Eintritt des eigenen Todes keineswegs aufzwingen wollen, bieten auch die Bestatter im Rahmen einer Begräbnisvorsorge eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen an.
Die Voraussetzung einer Todesfallversicherung steht deshalb außer Frage. Kunden sollten sich bei Fachkundigen informieren und einen Vergleich durchführen.

Es ist eines der häufigsten Schadenursachen, für das der Rechtsschutz für Vermieter in Anspruch genommen wird: Der Mieter stellt die Mietzahlungen ein. Eine schwierige Situation, in der sehr rasch hohe Kosten anfallen können, wenn kein Vermieterrechtsschutz besteht.

Die fast dringende Notwendigkeit eines Vermieterrechtsschutzes besteht im Kern deswegen, weil das Verhältnis zwischen einem Vermieter und seinen Mietern sich grundlegend von anderen Geschäftsbeziehungen unterscheidet: Die Unverletzlichkeit der Wohnung genießt Verfassungsrang. Dadurch sind die Handlungsmöglichkeiten des Vermieters stark eingeschränkt. Auch andere Händler und Dienstleister tragen jederzeit ein gewisses Inkassorisiko, aber zumindest können sie bei ausbleibender Zahlung sofort sämtliche Leistungen verweigern.

Als Vermieter haben sie nicht einmal dazu das Recht, denn der Mieter kann trotz eingestellter Zahlungen die Wohnung zunächst weiterhin nutzen. Private Vermieter können in so einer Situation folgenschwere Fehler begehen, ohne einen Vermieterrechtsschutz kann das sehr teuer werden.

Der Vermieter-Rechtsschutz übernimmt die Kosten des gesamten Rechtsstreites

Unbedingt zu empfehlen ist vorrangig eine fundierte Kundenberatung durch einen fachkundigen Rechtsbeistand. Wer als Vermieter allerdings die Kosten für einen Vermieterrechtsschutz sparen will, kann sich ganz schnell in große Schwierigkeiten bringen. Dem zahlungsunwilligen Mieter einfach das Türschloss auszutauschen, könnte zum Beispiel strafrechtliche Konsequenzen haben.

Als Vermieter ist man mit einem Vermieter-Rechtsschutz immer auf der richtigen Seite. Ihr Anwalt kann Sie dahingehend beraten, welche Inkassomaßnahmen berechtigt sind und welche angesichts des besonderen Schutzes der Privatwohnung untersagt sind. Der Vermieterrechtsschutz übernimmt alle anfallenden Kosten, nötigenfalls bis zur Räumungsklage. Aufgrund der sehr mieterfreundlichen Gesetzgebung ist man als Vermieter ohne einen Fachanwalt für Mietrecht gerade bei Prozessen oft unterlegen. Denn als juristischer Laie hält man so manche Rechtssprechung für unmöglich.

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Die Preise für einen Vermieter Rechtsschutz variieren in einem weiten Rahmen, ein genauer Vergleich der Angebote lohnt sich für Sie! Ein Vergleich durch Spezialisten bietet die Garantie, dass Sie genau die Risiken absichern, die für Sie persönlich relevant sind! Für private Vermieter bestehen andere Risiken als für gewerbliche.

Sie sollten beim Vergleich auch darauf achten, ob Sie ausschließlich Wohnungen vermieten. Der Anbieter Rechtsschutz-dienst.de bietet hierzu einen interessanten Onlinevergleich.